Es ist soweit

Das neue Buch des Effizientertainers

ist ab sofort erhältlich!!!

geiger_schneller_page_001

Jetzt Ihr Exemplar sichern

+ und zusätzlichen Gratis-Bonus erhalten!

Einfach hier E-Mail-Adresse eintragen

Endlich: Das Buch ist eingetroffen

Ein Anblick, der das Herz eines Autoren höher schlagen lässt:

DSC_0160

Die ersten Exemplare meines Buches sind in meinem Büro eingetroffen und machen sich frisch signiert auf den Weg zu einigen wichtigen Kunden und Geschäftspartnern.

Nahezu zeitgleich liegt es auch dem Großhandel vor und wird gemäß Vorbestellung unmittelbar an die Einzelhändler vor Ort oder via Internet ausgeliefert. Somit werden in den kommenden Tagen auch alle Vorbesteller ihr Exemplar im Briefkasten oder beim Buchhändler Ihres Vertrauens vorfinden.

Ein Moment, dem ich entgegengefiebert habe und der mich unglaublich stolz macht:

Ich halte das Ergebnis aus fast zwölf Monaten Arbeit in Händen. :-)

Aber jetzt wird es erst richtig spannend …

Aber einen kurzen Moment des Innehaltens und Genießens gönne ich mir zur Feier des Tages doch! 😉

IMG-20160307-WA0005

Ein weiteres tierisches Buchcover

Aufgrund einer albernen Bemerkung in einem Telefonat mit der Programmchefin des Verlages und dem Hinweis, dass Tiere per se ja im Grunde immer Sympathieträger sind, warf ich die Schnecke als das ideale Tier zum Thema Geschwindigkeit ins Rennen.

Gesagt getan, stand das nachfolgende Cover zur Diposition:

Tag 19 - Cover 4

Es war mein absoluter Favorit, hat aber am Ende doch den kürzeren gezogen. :-(

Die Meinungen gingen doch sehr auseinander: Absoluter Begeisterung stand absolutes Unverständnis gegenüber. Für Ironie sei auf einem Buchcover kein Platz, meinten die Gegner und zudem sei die Schnecke kein Tier, mit dem sich der potenzielle Käufer identifizieren wolle.

Diese Argumente überzeugten letzlich sowohl Verlagsleitung als auch mich und der Titel mit der Zielfahne erhielt den endgültigen Zuschlag.

Wie hätten Sie entschieden?

Interview: So haben Sie im Geschäftsleben die Nase vorn

Warum heutzutage Geschwindigkeit mit entscheidend ist, um im Geschäftsleben die Nase vorn zu haben. habe ich mit dem Unternehmer Gunther T. Verleger in einem Telefon-Interview erörtert.

Gunther ist sehr erfolgreich für das weltweit agierende Business Netzwerkes BNI tätig und hat selbst das Buch „Ihr guter Ruf verkauft. Sonst nichts.“ geschrieben.

Knapp vorbei ist auch daneben (noch 7 Tage)

Ok, Hektik und Tiere waren vorerst ausgeschieden, was den Weg ebnete, in eine ganz neue Richtung zu denken:

Tag 13 - Cover 3

 

Eine Metroplole, Skyline bei Nacht, mehrspurige Schnellstraßen, und das ganze entsprechend grafisch bearbeitet, um Geschwindigkeit zu suggerieren.

Dieses Cover war zunächst mein Favorit: Modern, dynamisch, professionell …

Das Feedback hingegen viel recht unterschiedlich aus. Hauptkritikpunkt war sicherlich, dass das Motiv nicht auf den ersten Blick klar zu erkennen war. Genau das ist aber im Buchhandel natürlich von essentieller Bedeutung. Denn nur wenige potenzielle Leser nehmen das Buch überhaupt in die Hand, wenn das Foto nicht unmittelbar den Titel unterstützt und den Betrachter durch seine Bildsprache in seinen Bann zieht.

Die Arbeit am Manuskript (noch 9 Tage)

Das Kernstück eines Sachbuches und die Basis für jeden langfristigen Bucherfolg ist sicherlich ein gutes Manuskript.

Cover, Vorwort, Klappentext, Inhaltverzeichnis und entsprechende PR können sicher viel für den Verkauf tun, aber wenn das Buch selbst am Ende nicht hält, was der Rest verspricht, bleibt ein – zu Recht – enttäuschter Leser zurück, was sich in schlechten Rezensionen und kaum nennenswerten Buchempfehlungen und ausbleibender Medienresonanz niederschlagen wird.

Daher ist die mit Abstand bedeutendste Aufgabe für jeden ernsthaften Autor natürlich die Arbeit an seinem Manuskript.

In meinem Fall forderte mich dies über sechs Monate.

Nachdem ich das Inhaltsverzeichnis erstellt hatte, galt es die entsprechenden Inhalte zusammenzutragen. Nach einigen Recherchen im Internet habe ich in erster Linie nach einer spannenden Story für den Anfang jedes Kapitels gesucht, die eine Verbindung zum Inhalt herstellt. Dann galt meine Suche vorrangig mindestens einem Unternehmen für mein Best Practice-Beispiel, das die entsprechenden Inhalte bereits erfolgreich in der Praxis anwendet (ein nicht zu unterschätzender Aufwand war es im Anschluss, überhaupt mit dem jeweiligen Unternehmen entsprechend in Kontakt zu treten).

Da das ganze Manuskript neben meinem täglichen Business als Vortragsredner und Coach entstand, bedeutete dies über ein halbes Jahr hinweg jeden morgen um 6 Uhr aufzustehen, um die erste Stunde des Tages ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Im späteren Verlauf kamen dann jede Woche noch 1 -2 Tage hinzu, in denen ich mich für konzentrierte Schaffensphasen in Hotels in der näheren Umgebung zurückzog, um die Texte „rund“ zu schleifen.

Das Ergebnis war dann Rohmaterial von etwa 240 Seiten, die es in einem weiteren Arbeitsschritt auf die vom Verlag gewünschten 180 Seiten zu reduzieren galt.

Warum langsame Unternehmen schneller scheitern (noch 12 Tage)

Zeit ist kostbar – heute mehr denn je

Es sind einfach zu viele Anforderungen, Aufgaben und Aktivitäten, die unsere ganze Aufmerksamkeit fordern. Gepaart mit Informationsüberflutung, komplexeren Arbeitsumfeldern und steigendem Wettbewerbsdruck ist es kein Wunder, dass in uns der Wunsch nach Entschleunigung aufkeimt. Diese Entwicklung wird sich auch in Zukunft nicht minder rasant fortsetzen.

Gleichzeitig steigen unsere Erwartungen als Kunde an das Tempo von Unternehmen. Denn Wartezeit geht unmittelbar von unserer Lebenszeit ab. Und die ist begrenzt. Die Frage von entscheidender Bedeutung lautet daher: Wie lange dauert es?

Unsere Geduld wird auf das Äußerste strapaziert

Und wir warten viel: Auf die Bahn, in Behörden, an der Kasse im Supermarkt, im Wartezimmer des Arztes, in Warteschleifen der Telefon-Hotline, im Stau, auf den Handwerker, im Restaurant, auf die Bedienung, das Essen oder die Rechnung. Auch wenn manche dieser Wartezeiten unvermeidlich sind: Sie frustrieren uns dennoch.

Schlimmer noch im Fall vermeidbar Verzögerungen auf die wir keinen Einfluss nehmen können. Bei vielen Unternehmen erleben wir regelmäßig, wie uns durch langsame Reaktionszeiten das Gefühl geringer Wertschatzung vermittelt wird.

Geschwindigkeit bedeutet Kundenorientierung

Unter mehreren Wettbewerbern ist es stets der Schnellste, der sich der ungeteilten Aufmerksamkeit sicher sein kann. Andere Kriterien vermögen kaum, den Boden wieder gut zu machen, der durch zu geringe Geschwindigkeit verloren geht. Häufig sind selbst Preis und Qualität nicht die entscheidenden Argumente. Qualität wird heute als selbstverständlich vorausgesetzt. Aber ohne Tempo ist sie wertlos. Viele Unternehmen können früher oder später gute Ergebnisse zu Wege bringen. Diese schnell zu erzielen macht den Unterschied zwischen Sieg oder Niederlage, Erfolg oder Misserfolg. Das ist es, was wir im Zeitalter der Zeitknappheit von Unternehmen erwarten.

Der Turbo für den Wettbewerbsvorteil

Gerade kleineren und damit häufig flexibleren Unternehmen eröffnen sich hier schier ungeahnte Möglichkeiten, von dieser Entwicklung überproportional zu profitieren: Geschwindigkeit bietet ihnen eine fantastische Gelegenheit, echte Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

Leider macht sich ein Großteil der Unternehmen dies nicht zunutze. Ihnen fehlt der Blickwinkel ihres Kunden. Dabei wäre es so einfach, mit Geschwindigkeit zu punkten, um uns als Kunden zu gewinnen und zu binden.

Unternehmen müssen lernen, wertschätzend mit der Zeit unserer Kunden umzugehen. Gas geben lautet die Devise! Denn Tempo wird heutzutage gleichgesetzt mit Qualität, Professionalität und Mehrwert. Unternehmen, die diesen Mehrwert nicht bieten, werden über kurz oder lang vom Markt verschwinden.