Knapp vorbei ist auch daneben (noch 7 Tage)

Ok, Hektik und Tiere waren vorerst ausgeschieden, was den Weg ebnete, in eine ganz neue Richtung zu denken:

Tag 13 - Cover 3

 

Eine Metroplole, Skyline bei Nacht, mehrspurige Schnellstraßen, und das ganze entsprechend grafisch bearbeitet, um Geschwindigkeit zu suggerieren.

Dieses Cover war zunächst mein Favorit: Modern, dynamisch, professionell …

Das Feedback hingegen viel recht unterschiedlich aus. Hauptkritikpunkt war sicherlich, dass das Motiv nicht auf den ersten Blick klar zu erkennen war. Genau das ist aber im Buchhandel natürlich von essentieller Bedeutung. Denn nur wenige potenzielle Leser nehmen das Buch überhaupt in die Hand, wenn das Foto nicht unmittelbar den Titel unterstützt und den Betrachter durch seine Bildsprache in seinen Bann zieht.

Die Arbeit am Manuskript (noch 9 Tage)

Das Kernstück eines Sachbuches und die Basis für jeden langfristigen Bucherfolg ist sicherlich ein gutes Manuskript.

Cover, Vorwort, Klappentext, Inhaltverzeichnis und entsprechende PR können sicher viel für den Verkauf tun, aber wenn das Buch selbst am Ende nicht hält, was der Rest verspricht, bleibt ein – zu Recht – enttäuschter Leser zurück, was sich in schlechten Rezensionen und kaum nennenswerten Buchempfehlungen und ausbleibender Medienresonanz niederschlagen wird.

Daher ist die mit Abstand bedeutendste Aufgabe für jeden ernsthaften Autor natürlich die Arbeit an seinem Manuskript.

In meinem Fall forderte mich dies über sechs Monate.

Nachdem ich das Inhaltsverzeichnis erstellt hatte, galt es die entsprechenden Inhalte zusammenzutragen. Nach einigen Recherchen im Internet habe ich in erster Linie nach einer spannenden Story für den Anfang jedes Kapitels gesucht, die eine Verbindung zum Inhalt herstellt. Dann galt meine Suche vorrangig mindestens einem Unternehmen für mein Best Practice-Beispiel, das die entsprechenden Inhalte bereits erfolgreich in der Praxis anwendet (ein nicht zu unterschätzender Aufwand war es im Anschluss, überhaupt mit dem jeweiligen Unternehmen entsprechend in Kontakt zu treten).

Da das ganze Manuskript neben meinem täglichen Business als Vortragsredner und Coach entstand, bedeutete dies über ein halbes Jahr hinweg jeden morgen um 6 Uhr aufzustehen, um die erste Stunde des Tages ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Im späteren Verlauf kamen dann jede Woche noch 1 -2 Tage hinzu, in denen ich mich für konzentrierte Schaffensphasen in Hotels in der näheren Umgebung zurückzog, um die Texte „rund“ zu schleifen.

Das Ergebnis war dann Rohmaterial von etwa 240 Seiten, die es in einem weiteren Arbeitsschritt auf die vom Verlag gewünschten 180 Seiten zu reduzieren galt.

Warum Geschwindigkeit im Business so wichtig ist (noch 10 Tage)

Heute der Mitschnitt eines halbstündigen Video-Interviews mit der Business-Mentorin Sonja Kreye für ihre Website „Business Celebrity“.

In dem unterhaltsamen Gespräch mit zahlreichen konkreten Tipps, die sich unmittelbar umsetzen lassen, verrate ich unter anderem

  • Warum Geschwindigkeit an den richtigen Stellen für Unternehmer so wichtig ist
  • Warum die Work-Life-Balance ein Mythos ist und
  • Warum auch (und vor allem) kleine Unternehmen alle Voraussetzungen dafür haben, um sich mit Geschwindigkeit vom Wettbewerb zu unterscheiden.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

7 Fragen, um Ihren Kundenservice in Sachen Geschwindigkeit zu optimieren (noch 11 Tage)

  1. Auf welchen Wegen erreichen Sie die Anfragen Ihrer Kunden?

  2. Innerhalb welcher Zeit werden An- und Rückfragen Ihrer Kunden beantwortet und wie stellen Sie diese Reaktionszeit sicher?

  3. Öffnen Sie Ihre Geschäfte, Filialen, Kundenbüros bereits fünf Minuten vor den offiziellen Öffnungszeiten?

  4. Wird das Telefon in Ihrem Unternehmen spätestens nach dem dritten Klingeln abgehoben?

  5. Werden E-Mails innerhalb von 24 Stunden beantwortet?

  6. Erfolgt die Erledigung einer Beschwerde in maximal 48 Stunden?

  7. Ergreifen Sie Maßnahmen, um unvermeidliche Wartezeiten zu verringern?

Warum langsame Unternehmen schneller scheitern (noch 12 Tage)

Zeit ist kostbar – heute mehr denn je

Es sind einfach zu viele Anforderungen, Aufgaben und Aktivitäten, die unsere ganze Aufmerksamkeit fordern. Gepaart mit Informationsüberflutung, komplexeren Arbeitsumfeldern und steigendem Wettbewerbsdruck ist es kein Wunder, dass in uns der Wunsch nach Entschleunigung aufkeimt. Diese Entwicklung wird sich auch in Zukunft nicht minder rasant fortsetzen.

Gleichzeitig steigen unsere Erwartungen als Kunde an das Tempo von Unternehmen. Denn Wartezeit geht unmittelbar von unserer Lebenszeit ab. Und die ist begrenzt. Die Frage von entscheidender Bedeutung lautet daher: Wie lange dauert es?

Unsere Geduld wird auf das Äußerste strapaziert

Und wir warten viel: Auf die Bahn, in Behörden, an der Kasse im Supermarkt, im Wartezimmer des Arztes, in Warteschleifen der Telefon-Hotline, im Stau, auf den Handwerker, im Restaurant, auf die Bedienung, das Essen oder die Rechnung. Auch wenn manche dieser Wartezeiten unvermeidlich sind: Sie frustrieren uns dennoch.

Schlimmer noch im Fall vermeidbar Verzögerungen auf die wir keinen Einfluss nehmen können. Bei vielen Unternehmen erleben wir regelmäßig, wie uns durch langsame Reaktionszeiten das Gefühl geringer Wertschatzung vermittelt wird.

Geschwindigkeit bedeutet Kundenorientierung

Unter mehreren Wettbewerbern ist es stets der Schnellste, der sich der ungeteilten Aufmerksamkeit sicher sein kann. Andere Kriterien vermögen kaum, den Boden wieder gut zu machen, der durch zu geringe Geschwindigkeit verloren geht. Häufig sind selbst Preis und Qualität nicht die entscheidenden Argumente. Qualität wird heute als selbstverständlich vorausgesetzt. Aber ohne Tempo ist sie wertlos. Viele Unternehmen können früher oder später gute Ergebnisse zu Wege bringen. Diese schnell zu erzielen macht den Unterschied zwischen Sieg oder Niederlage, Erfolg oder Misserfolg. Das ist es, was wir im Zeitalter der Zeitknappheit von Unternehmen erwarten.

Der Turbo für den Wettbewerbsvorteil

Gerade kleineren und damit häufig flexibleren Unternehmen eröffnen sich hier schier ungeahnte Möglichkeiten, von dieser Entwicklung überproportional zu profitieren: Geschwindigkeit bietet ihnen eine fantastische Gelegenheit, echte Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

Leider macht sich ein Großteil der Unternehmen dies nicht zunutze. Ihnen fehlt der Blickwinkel ihres Kunden. Dabei wäre es so einfach, mit Geschwindigkeit zu punkten, um uns als Kunden zu gewinnen und zu binden.

Unternehmen müssen lernen, wertschätzend mit der Zeit unserer Kunden umzugehen. Gas geben lautet die Devise! Denn Tempo wird heutzutage gleichgesetzt mit Qualität, Professionalität und Mehrwert. Unternehmen, die diesen Mehrwert nicht bieten, werden über kurz oder lang vom Markt verschwinden.

Prominenter Fürsprecher für das Vorwort (noch 14 Tage)

Einen Fürsprecher für sein Buch zu bekommen, dessen Name bekannter ist als der eigene, ist natürlich für jeden Autor ein riesiger Glücksfall.

Daran, dass ich in meinem Fall gleich solches Glück hatte, den ehemaligen Fußball-Profi Michael Rummenigge kennen zu lernen, der sich im Anschluss sogar bereit erklärte, das Vorwort für mich zu schreiben, hatte der Zufall entscheidenden Anteil:

Natürlich bot es sich zum Thema Geschwindigkeit an, einen namhaften Profi-Sportler zu gewinnen. Aber das ist zunächst einmal leichter gesagt als getan.

Rummenigge

Doch als ich durch den Kontakt eines Zuhörers einer meiner Vorträge zunächst für eine Charity-Organisation einen pro bono Vortrag hielt, zu deren Unterstützern auch Michael Rummenigge gehört, war der Weg dementsprechend geebnet.

Bei unserem ersten persönlichen Aufeinandertreffen in seiner Soccer-Halle in Münster fanden wir schnell einen Draht zueinander – nicht umsonst heißt es ja, Sport verbindet.

Ich bin der festen Überzeugung, Zufall bedeutet, dass einem das Fällige zu-fällt. Es zahlt sich im Endeffekt immer aus, eine gute Sache zu unterstützen. In meinem Fall habe ich dadurch indirekt in einem anderen Bereich selbst Unterstützung erhalten, für die ich sehr dankbar bin. :-)

Drei unkonventionelle Turbo-Ideen, um Ihr Arbeitstempo zu beschleunigen (noch 15 Tage)

Nachfolgend finden Sie meine drei „out of the box“ Lieblingstipps, um schneller zu werden und gleichzeitig eine Menge Spaß zu haben. Probieren Sie es mal aus …;-)

 

  1. Kündigen Sie ihren Kunden

Das Pareto-Prinzip gilt auch für Ihre Kunden: 20 % Ihrer Kunden sind für 80 % Ihres Umsatzes verantwortlich. Umgekehrt allerdings sind 20 % der Kunden auch die Ursache für 80 % der Reklamationen. Und benötigen somit Zeit, die den Top-Kunden nicht zur Verfügung steht. Kündigen Sie diesen „Zeitfressern“ oder empfehlen Sie sie an Ihren Wettbewerb, um sich voll und ganz auf Ihre lukrativen Kunden konzentrieren zu können.

  1. Hinterlassen Sie halbe AB-Nachrichten

Vergessen Sie das ewige Nachrichten hinterlassen. Sprechen Sie ab sofort nur noch halbe Nachrichten auf die Mailbox des Angerufenen. Tun Sie an einer spannenden Stelle mitten im Satz so, als sei die Verbindung unterbrochen worden. Stellen Sie allerdings sicher, dass Sie zuvor Ihre Rufnummer genannt haben.

  1. Verwenden Sie Schimpfwörter

Wenn Sie das nächste Mal in einer schier endlosen Warteschleife hängen, folgen Sie nicht den Aufforderungen, irgendwelche Zahlen über die Tastatur einzugeben, sondern erwidern stattdessen ein originelles Schimpfwort. Nach spätestens drei Wiederholungen haben Sie einen richtigen Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung. Dann allerdings sollten Sie mit den Schimpfworten aufhören.

 

Demnächst im Handel:
Das neue Buch des Effizientertainers

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